Leben und leben lassen – aber niemals andere
für sich leben lassen…

Leben und leben lassen – aber niemals andere
für sich leben lassen…

… nicht mehr sein, was ich war und noch nicht sein, was ich werden kann.
Aber: immer noch ich!
Taumeln, balancieren, laufen, kurz: immer in Bewegung bleiben!
Wer stillsteht, stürzt ab!
Zögern und Grübelei lähmen die Schritte und machen den Gang unsicher!
Lass den Kopf den Plan entwerfen, aber erkläre den Beinen nicht, wie sie laufen sollen!
Sicherheit ist einfach nur ein Gefühl, das einzig aus Vertrauen erwächst!

Ich kann und bin nicht ohne dich:
Ich hänge ab von deinen Schlägen!
Du bestimmst die Schritte, selbst wenn ich denke, dass ich lenke.
Du widersprichst dem klugen Kopf, wie‘s scheint, fast ohne Argumente.
Gibst zu bedenken:
höre, sehe, prüfe, vertraue und glaube – urteile mit Bedacht!
Du sagst: „Ich weiß, was gut für uns ist! Keiner kennt dich so wie ich!“
Und ich weiß: ich bin in deiner Knechtschaft und zugleich in deiner Gefolgschaft.
Und ich zerre nur manchmal an den Ketten, um zu spüren, dass du noch da bist!
